L’orcale DELF -Etre B1 ou ne pas être

Noch ein Blogpost über meine Schulzeit

Wenn ich alle Zeit der Welt hätte, würde ich Sprachen lernen…Viele Sprachen! Die, die ich bereits angefangen habe zu lernen verbessern und noch viele weitere nützliche und/oder schöne beginnen…Das wären Deutsch, Russisch, Englisch, Französisch, Spanisch, (Latein, Bibelgriechisch), Rumänisch, Neugriechisch, Hebräisch (beide!), Ukrainisch…ich könnte stundenlang so weitermachen!

Wie in meinem About (oben rechts „Ich so…“ neben „Home“) angedeutet, höre ich ja schon relativ lange französische Musik…leider wirkte sich das das nicht ausreichend auf meine Französischnote, oder -Leistungen aus:
Überhaupt war das nicht gerade förderlich,dass ich in Fächern, die mich interessieren hätten können, zu Anfang meiner Gym-Schulzeit ausgerechnet drei antiquierte Schulmeister in Bio, Französisch und Geschichte vorgesetzt bekommen hatte,die durch besondere Unlust am Unterrichten glänzten. Die übertrug sich entsprechend auf mich und mein sowieso schon eher minder ausgeprägtes Leistungsbedürfnis.
Erschwerend kam hinzu, dass ich den einen ganz besonderen Unsympathen nicht nur in Bio, sondern auch in meinem absoluten Hassfach Mathe hatte. War ich mir später in der Oberstufe fast sicher, dass ich durch einen starken Geist hätte deeskalierender auftreten können, so denke ich jetzt wieder mehr,dass auch sein Verhalten oft geschmacklos und unprofessionell war. Oder ist das normal/nötig z.B. vollkommen begründete (4 und 5) Noten klassenöffentlich mit ,,Die 5 dann in Mathe… dort tut sie mehr weh!“ durchzusagen?

Gut, nun könnte man meinen, dass das Leben schließlich kein Ponyhof sei  und, dass da jeder durch müsse.
Frau Freitag sagte da neulich zu:“Na, dann ist ja nicht so schlimm. Langweilig ist Schule immer! Als Schülerin habe ich mich auch gelangweilt.” Die Eltern nicken. Auch sie hat der Schulunterricht nicht vom Hocker gehauen. Und – ganz ehrlich – warum sollte es Vincent heute besser gehen? Richard D. Precht springt im Dreieck: “Sag ich doch, sag ich doch!!!!” Ja, ja, Herr Precht. Die Schule muss sich verändern, alles scheiße so wie es ist…ja, ja ich weiss. Aber warum soll denn die Schule immer interessant sein? Wir sollen doch aufs Leben vorbereiten. Ist das Leben immer interessant?“

Mir wäre es wahrschenlich ganz gut bekommen, wenn ich auch mal wie in der Grundschule behätschelt und betätschelt worden wäre. Selbstbewusstsein, war in der SekI nicht gerade mein zweiter Vorname ;0)
In den oben erwähnten Fächern hatte ich über die gesamte Schulzeit hinweg so eine Art seltsame „Anfälle“ in denen ich mich gerne einen ganzen Nachmittag oder ein Wochenende mit interessanten Themen befasst hätte.
Was ich heute nicht nachvollziehen kann ist: Ich habe dann sofort schlechtes Gewissen bekommen, weil es ja „wichtigere“ Fächer gäbe in denen ich auch genug Stoff nachzuarbeiten gewesen wäre oder zumindest die Hausaufgaben…

Was Französisch angeht, habe ich beschlossen etwas nachzuholen…ich möchte das Land aus die Musik kommt, die ich rauf und runter höre, kennenlernen! Wie ticken die Leute, was denken sie über Russen und Deutsche, welche Wünsche habe sie an ein friedliches gemeinsames Europa? Zu diesem Zweck möchte ich in nächstem halben Jahr meine Sprachkenntnisse etwas eweitern und das Sprachzertifikat „DELF“ machen. Im Idealfall sollte darauf kein einfacher Urlaub folgen…vlt ein Workcamp oder so etwas in der Art?

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